Konzept zur Durchführung der Prüfleistungen
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Konzept zur Durchführung der Prüfleistungen
Dieses Formular dient als strukturierter Bestandteil des Angebots für die ausgeschriebenen DGUV V3 Prüfleistungen im Rahmen des Vergabeverfahrens [Bezeichnung des Vergabeverfahrens]. Es ermöglicht der Vergabestelle, die vom Bieter vorgesehene Organisation, Durchführung, Dokumentation und Qualitätssicherung der Prüfleistungen auf einer einheitlichen und nachvollziehbaren Grundlage zu bewerten. Der Bieter stellt dar, wie die Leistungen von der Mobilisierung über die operative Einsatzplanung bis zur Durchführung der Prüfungen, zur Übergabe der Prüfdokumentation und zum Umgang mit festgestellten Mängeln erbracht werden sollen. Die Ausführungen sind so zu formulieren, dass die Vergabestelle daraus ein belastbares Bild des vorgesehenen Betriebsmodells, der personellen und technischen Ressourcen sowie der Schnittstellenorganisation gewinnen kann. Die Darstellung soll prägnant, aber konkret sein. Allgemeine Unternehmensbeschreibungen sind nur insoweit aufzunehmen, wie sie für die Durchführung der ausgeschriebenen Leistung unmittelbar relevant sind.
- Zweck und Anwendungsbereich des Konzeptformulars
- Hinweise zur Bearbeitung
- Management Summary des Leistungskonzepts
- Mobilisierung und Leistungsaufnahme
- Personaleinsatz und Verantwortlichkeiten
- Prüfmittel und technische Ressourcen
- Dokumentations- und Berichtskonzept
- Mängelmanagement und Eskalationsprozess
- Qualitätssicherung und interne Kontrolle
- Schnittstellen- und Kommunikationskonzept
- Risikomanagement und Betriebskontinuität
- Anlagen- und Referenzverzeichnis
- Bietererklärung
- Abschluss und Unterschrift
Zweck und Anwendungsbereich des Konzeptformulars
Mit diesem Konzeptformular werden ausschließlich die operativen und leistungsbezogenen Aussagen des Bieters zur Vertragserfüllung abgefragt. Nicht Gegenstand dieses Formulars sind allgemeine Eignungsdarstellungen, Eigenerklärungen, Preisangaben, Vertragsbestätigungen oder sonstige Formblätter, soweit diese an anderer Stelle der Vergabeunterlagen gefordert werden.
Erwartet wird eine vergabespezifische Beschreibung der Vorbereitung, Koordination, Durchführung, Dokumentation, Mängelbearbeitung und Qualitätssicherung der DGUV V3 Prüfleistungen. Das Formular ist darauf ausgelegt, die Konzepte der Bieter in einer vergleichbaren Struktur darzustellen und, soweit in den Vergabeunterlagen vorgesehen, auch in die qualitative Angebotswertung einzubeziehen.
Hinweise zur Bearbeitung
Alle nachfolgenden Konzeptbereiche sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu bearbeiten. Aussagen sollen sich ausdrücklich auf den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand, die genannten Standorte, die vorgesehenen Leistungszeiträume und die in den Vergabeunterlagen beschriebenen organisatorischen Rahmenbedingungen beziehen.
Soweit auf Anlagen, Prozessbeschreibungen, Organigramme, Musterberichte oder Schulungsnachweise verwiesen wird, sind diese eindeutig zu kennzeichnen. Enthält die Vergabe konkrete Formatvorgaben, Seitenbegrenzungen oder Bewertungsmaßstäbe, sind diese unter den nachstehenden Platzhaltern einzutragen und von den Bietern zu beachten.
Bieterangaben
| Feld | Vom Bieter einzutragender Inhalt |
|---|---|
| Rechtlicher Unternehmensname | [Vollständige Firma laut Registereintrag] |
| Ansprechpartner für das technische Konzept | [Name, Funktion, E-Mail, Telefon] |
| Teilnahmemodell | [Einzelbieter / Bietergemeinschaft / unterauftragnehmergestütztes Angebot] |
| Version des Angebots | [Erstangebot / überarbeitetes Angebot / finales Angebot nach Verhandlung, soweit anwendbar] |
| Bearbeitungspunkt | Vorgabe oder vom Auftraggeber einzutragender Hinweis |
|---|---|
| Vollständigkeit | Alle Felder und Tabellen dieses Formulars sind vollständig zu bearbeiten. Nicht zutreffende Punkte sind als nicht zutreffend zu kennzeichnen und kurz zu begründen. |
| Vergabebezug | Die Darstellung muss sich auf [Leistungsbeschreibung / Los / Standorte / Betriebszeiten] beziehen und darf nicht bei allgemeinen Standardaussagen verbleiben. |
| Konkretheit | Es sind konkrete Prozesse, Rollen, Kommunikationswege, Werkzeuge, Reaktionsweisen und Qualitätssicherungsmaßnahmen zu beschreiben. |
| Anlagen und Verweise | Verweise auf Anlagen sind mit [Anlagenkennzeichen] und [Dokumenttitel] eindeutig zu bezeichnen. |
| Format und Umfang | [Hier Seitenbegrenzung, Schriftvorgabe, Dateiformat oder sonstige Anforderungen eintragen]. |
| Fortschreibung im Verhandlungsverfahren | Bei überarbeiteten Angeboten oder einem finalen Angebot nach Verhandlung ist das Konzept anzupassen, sofern sich der vorgesehene Leistungsansatz ändert. |
| Annahmen und Mitwirkungen | Annahmen des Bieters sowie erwartete Mitwirkungen des Auftraggebers oder der Objektorganisation sind transparent kenntlich zu machen. |
Management Summary des Leistungskonzepts
Bitte geben Sie eine zusammenfassende Darstellung des vorgesehenen Leistungskonzepts. Die Beschreibung soll das Betriebsmodell von der Leistungsaufnahme bis zur Dokumentationsübergabe in komprimierter Form erläutern und die wesentlichen Steuerungsprinzipien des Angebots hervorheben.
Vom Bieter auszufüllen: [Bitte die übergreifende Zusammenfassung des vorgesehenen Ausführungsmodells eintragen.]
Verständnis des Leistungsumfangs
In diesem Abschnitt beschreibt der Bieter sein Verständnis der ausgeschriebenen DGUV V3 Prüfleistungen, des zu erwartenden Leistungsumfelds sowie der betrieblichen Rahmenbedingungen. Darzustellen ist insbesondere, welche Arten von Prüfobjekten, Prüfzyklen, Standorten, Nutzerbereichen und Abstimmungsbedarfen aus Sicht des Bieters für die vertragsgerechte Leistungserbringung wesentlich sind.
Der Bieter soll verdeutlichen, wie er den Umfang in operative Arbeitspakete übersetzt und welche Schnittstellen zur Vergabestelle, zur Objektleitung, zum technischen Gebäudemanagement, zur Sicherheitsorganisation oder zu sonstigen Standortverantwortlichen erwartet, soweit diese in den Vergabeunterlagen beschrieben sind.
| Leistungsaspekt | Vom Bieter zu beschreibendes Verständnis |
|---|---|
| Interpretation des ausgeschriebenen Leistungsumfangs | [Beschreibung des Verständnisses von Art, Tiefe und Umfang der Prüfleistungen] |
| Relevante Objekt- und Gerätekategorien | [Darstellung der vorgesehenen Differenzierung nach Objektarten, soweit im Leistungsbild enthalten] |
| Wiederkehrende und nicht wiederkehrende Leistungen | [Beschreibung von Prüfzyklen, Sonderprüfungen, Nachprüfungen oder anlassbezogenen Leistungen, soweit ausgeschrieben] |
| Betriebliches Umfeld und Randbedingungen | [Beschreibung von Nutzungszeiten, Zugangssituationen, Sicherheitsanforderungen, sensiblen Bereichen oder laufendem Betrieb] |
| Schnittstellen zum Auftraggeber und zu Standortverantwortlichen | [Beschreibung der erwarteten Abstimmungen und Informationsflüsse] |
Mobilisierung und Leistungsaufnahme
Der Bieter erläutert, wie er sich auf den Vertragsbeginn vorbereitet und die operative Leistungsbereitschaft herstellt. Darzustellen sind insbesondere interne Vorbereitungen, die Übernahme und Prüfung bereitgestellter Bestandsdaten, die Benennung zentraler Funktionen, die Einrichtung von Terminierungs- und Berichtsprozessen sowie die Koordination mit den benannten Ansprechpartnern des Auftraggebers vor dem ersten Leistungseinsatz.
Betriebliches Konzept für die Durchführung der Prüfungen
In diesem Kernabschnitt beschreibt der Bieter die praktische Durchführung der DGUV V3 Prüfleistungen. Die Darstellung soll erkennen lassen, wie Planungsprozesse, Einsatzsteuerung, Vor-Ort-Abläufe, Nachbereitung und Schnittstellenmanagement zusammenwirken, um eine sichere, effiziente und revisionsfähige Leistungserbringung sicherzustellen.
Planung und Terminierung
Bitte erläutern Sie, wie Inspektionstermine, Begehungsfolgen, Zutrittsabstimmungen, Reihenfolgen der Bearbeitung und standortbezogene Touren geplant werden. Darzustellen ist auch, wie wiederkehrende Prüffristen, priorisierte Prüfobjekte, betriebliche Einschränkungen, Nutzerverfügbarkeiten, Sperrzeiten und Terminverschiebungen gesteuert werden.
Vom Bieter auszufüllen: [Bitte die konkrete Vorgehensweise zur Einsatzplanung, Fristensteuerung, Zutrittskoordination und Terminfortschreibung beschreiben.]
Vor-Ort-Durchführung
Bitte beschreiben Sie den vorgesehenen Arbeitsablauf am Standort vom Eintreffen des Prüfpersonals bis zur Übergabe der Ergebnisse. Einzugehen ist insbesondere auf Anmeldung und Abstimmung mit dem Standortkontakt, Vorbereitung des Arbeitsbereichs, Identifizierung des Prüfobjekts, Durchführung der Prüfschritte, Erfassung der Ergebnisse, Kennzeichnung des Prüfstatus und Abschlusskommunikation.
Soweit für bestimmte Bereiche Betriebsunterbrechungen, Freigaben, Sicherheitsunterweisungen, Begleitungen oder besondere Schutzmaßnahmen erforderlich sein können, ist der vorgesehene Umgang hier darzustellen.
Umgang mit unterschiedlichen Objektkategorien
Soweit das ausgeschriebene Leistungsbild unterschiedliche Kategorien von Prüfobjekten oder Einsatzsituationen umfasst, ist die Anpassung der Vorgehensweise hier darzustellen. Erwartet wird eine Beschreibung, wie der Bieter auf standardisierte Prüfobjekte, komplexe oder sensible Bereiche, verteilte Standorte und organisatorische Einschränkungen reagiert.
| Leistungsaspekt | Vom Bieter zu beschreibender Ansatz |
|---|---|
| Vorgehen bei Standardprüfobjekten | [Beschreibung des Regelprozesses für typische, gut zugängliche Prüfobjekte] |
| Vorgehen bei komplexen oder sensiblen Objekten | [Beschreibung von Anpassungen bei kritischen, störungssensiblen oder zugangsbeschränkten Bereichen] |
| Mehrstandort- oder Flächenorganisation | [Beschreibung der Steuerung verteilter Standorte, Gebäude oder Bereiche] |
| Umgang mit Zutritts- oder Betriebsrestriktionen | [Beschreibung von Alternativterminen, Eskalationen, Rückmeldungen und Priorisierung] |
Personaleinsatz und Verantwortlichkeiten
Der Bieter beschreibt die vorgesehene Personalstruktur für die Vertragserfüllung. Erwartet wird eine klare Darstellung der Funktionen, Verantwortlichkeiten, Berichtslinien und Verfügbarkeiten. Soweit in den Vergabeunterlagen Qualifikationen, Befähigungen, Schulungsstände oder Nachweise gefordert sind, ist darzustellen, wie diese im Leistungsbetrieb sichergestellt werden.
| Rolle oder Funktion | Hauptverantwortung | Geplante Verfügbarkeit oder Einsatzmodell |
|---|---|---|
| Vertragsmanager | [Steuerung der Gesamtleistung, zentrale Ansprechpartnerfunktion, Berichts- und Eskalationsverantwortung] | [Beschreibung von Erreichbarkeit, Stellvertretung und Regelpräsenz] |
| Technische Leitung oder verantwortliche Fachfunktion | [Fachliche Steuerung, Plausibilisierung technischer Fragestellungen, Unterstützung bei Sonderfällen] | [Beschreibung der fachlichen Einbindung und Verfügbarkeit] |
| Prüfpersonal im Feld | [Durchführung der Prüfungen vor Ort, Erfassung der Ergebnisse, Rückmeldung von Auffälligkeiten] | [Beschreibung von Teamgröße, Einsatzlogik und regionaler oder standortbezogener Disposition] |
| Administrative oder berichtsbezogene Unterstützung | [Terminunterstützung, Datenaufbereitung, Berichtserstellung, Dokumentenpflege] | [Beschreibung der organisatorischen Unterstützung im Backoffice] |
Prüfmittel und technische Ressourcen
Bitte beschreiben Sie, welche Prüf- und Messgeräte, mobilen IT-Werkzeuge und organisatorischen Ressourcen für die Vertragserfüllung eingesetzt werden. Darzustellen ist auch, wie die Einsatzbereitschaft, Eignung, Kalibrierung, Rückverfolgbarkeit und Verfügbarkeit dieser Ressourcen sichergestellt werden.
| Ressourcenkategorie | Vom Bieter zu beschreibender Ansatz |
|---|---|
| Prüf- und Messgeräte | [Beschreibung der vorgesehenen Gerätetypen und ihres Einsatzspektrums] |
| Kalibrierung und Prüfmittelüberwachung | [Beschreibung des Kalibrier- und Überwachungsprozesses einschließlich Nachweisführung] |
| Mobile Datenerfassung und IT-Unterstützung | [Beschreibung von Erfassungssoftware, mobilen Endgeräten, Schnittstellen oder Offline-Fähigkeit] |
| Interne Koordination und Disposition | [Beschreibung von Systemen oder Prozessen zur Einsatzsteuerung, Terminverwaltung und Ressourcenkoordination] |
| Kennzeichnung und Hilfsmittel am Objekt | [Beschreibung von Prüfplaketten, Etikettierung, Fotodokumentation oder ergänzenden Arbeitsmitteln, soweit vorgesehen] |
Dokumentations- und Berichtskonzept
Da die Dokumentationsqualität für DGUV V3 Prüfleistungen wesentlich ist, hat der Bieter hier praxisnah darzustellen, wie Prüfergebnisse erfasst, geprüft, aufbereitet und an den Auftraggeber übergeben werden. Beschrieben werden sollen die Zuordnung der Ergebnisse zu Objekt, Standort und Inventarbezug, die Behandlung fehlender oder widersprüchlicher Stammdaten, die Kennzeichnung des Prüfstatus sowie die Form der Berichtsbereitstellung.
| Dokumentationselement | Vom Bieter zu beschreibender Ansatz |
|---|---|
| Erfassung der Prüfergebnisse | [Beschreibung der Ergebnisaufnahme während oder unmittelbar nach der Prüfung] |
| Zuordnung zu Objekt, Standort und Identifikationsmerkmal | [Beschreibung der eindeutigen Referenzierung und Rückverfolgbarkeit] |
| Struktur der Mängelmeldung | [Beschreibung von Klassifizierung, Beschreibungstiefe und Kennzeichnung von Befunden] |
| Berichtsformat und Übermittlungszeitpunkt | [Beschreibung der vorgesehenen Ausgabeformate, Fristen und Übergabewege] |
| Aufbewahrung, Nachvollziehbarkeit und Revisionssicherheit | [Beschreibung von Datenhaltung, Historisierung und Wiederauffindbarkeit] |
| Umgang mit Bestandsabweichungen | [Beschreibung der Behandlung fehlender Kennzeichnungen, Dubletten oder unklarer Objektzuordnungen] |
Mängelmanagement und Eskalationsprozess
Bitte erläutern Sie, wie festgestellte Mängel, nicht bestandene Prüfungen, sicherheitskritische Befunde und erforderliche Nachprüfungen bearbeitet werden. Erwartet wird eine klare Beschreibung der Meldewege, Eskalationsstufen, Reaktionslogik und Dokumentationsschritte.
Sofern die Vergabeunterlagen zwischen gewöhnlichen Befunden und dringlichen Sicherheitsfeststellungen unterscheiden, ist darzustellen, wie die jeweilige Einstufung erfolgt, an wen gemeldet wird und wie die weitere Bearbeitung bis zur Rückmeldung oder Nachprüfung organisatorisch verfolgt wird.
| Prozessaspekt | Vom Bieter zu beschreibender Ansatz |
|---|---|
| Behandlung gewöhnlicher Mängel | [Beschreibung der Dokumentation, Meldung und Nachverfolgung regulärer Befunde] |
| Behandlung dringlicher oder sicherheitskritischer Befunde | [Beschreibung der unverzüglichen Information, Eskalation und Abstimmung mit benannten Ansprechpartnern] |
| Kommunikations- und Freigabepfade | [Beschreibung der Ansprechpartner, Eskalationsstufen und Rückmeldelogik] |
| Organisation von Nachprüfungen | [Beschreibung der Terminierung, Zuordnung und Dokumentation von Wiederholungs- oder Kontrollprüfungen] |
| Abschluss und Statusverfolgung | [Beschreibung, wie offene Punkte bis zur Statusrückmeldung transparent gehalten werden] |
Qualitätssicherung und interne Kontrolle
Der Bieter beschreibt, durch welche internen Mechanismen eine gleichbleibend hohe Ausführungs- und Dokumentationsqualität sichergestellt wird. Erwartet werden Aussagen zu fachlicher Aufsicht, Plausibilitätskontrollen, Stichprobenprüfungen, Korrekturprozessen und vorbeugenden Maßnahmen.
| Qualitätselement | Vom Bieter zu beschreibender Ansatz |
|---|---|
| Fachliche Begleitung der Leistungserbringung | [Beschreibung von Supervision, fachlicher Rückkopplung und interner Steuerung] |
| Prüfung der Prüfdokumentation | [Beschreibung von Sichtung, Freigabe oder Plausibilisierung der Ergebnisse und Berichte] |
| Umgang mit Fehlern, Reklamationen oder Abweichungen | [Beschreibung der Ursachenanalyse, Bearbeitung und Rückmeldung] |
| Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen | [Beschreibung von Maßnahmen zur nachhaltigen Fehlervermeidung und Prozessverbesserung] |
Schnittstellen- und Kommunikationskonzept
Bitte beschreiben Sie, wie die operative und vertragliche Kommunikation mit dem Auftraggeber sowie mit standortbezogenen Ansprechpartnern organisiert wird. Die Darstellung soll erkennen lassen, wie Regelkommunikation, Tagesabstimmung, Eskalation, Änderungsmanagement und Berichtsroutinen strukturiert werden.
| Kommunikationsanlass | Kommunikationsweg, Taktung und Verantwortlichkeit des Bieters |
|---|---|
| Leistungsaufnahme und Kick-off | [Beschreibung der initialen Abstimmung, Teilnehmerkreise und Inhalte] |
| Laufende Einsatz- und Tageskoordination | [Beschreibung der Abstimmungen mit Objektkontakt, Facility Management oder Nutzervertretung] |
| Meldung dringlicher Sachverhalte | [Beschreibung des Eskalationswegs und der Erreichbarkeiten] |
| Regelberichte und Statuskommunikation | [Beschreibung von Berichtsintervallen, Formaten und Ansprechpartnern] |
| Änderungen, Rückfragen und Sonderfälle | [Beschreibung von Zuständigkeiten, Entscheidungswegen und Dokumentation] |
Risikomanagement und Betriebskontinuität
Der Bieter beschreibt, wie er auf operative Störungen oder Ausfallrisiken reagiert und die Vertragsleistung dennoch aufrechterhält. Erwartet werden belastbare Vorkehrungen für Personalausfälle, Prüfmittelausfälle, Terminverschiebungen, Zutrittsprobleme, Datenunterbrechungen oder sonstige betriebliche Störungen.
| Risikobereich | Vom Bieter zu beschreibender Minderungsansatz |
|---|---|
| Nichtverfügbarkeit von Personal | [Beschreibung von Vertretungs- und Reservekonzepten] |
| Ausfall von Prüfmitteln oder IT-Ressourcen | [Beschreibung von Ersatzgeräten, Redundanzen und Wiederanlaufmaßnahmen] |
| Störungen bei Zutritt oder Terminierung | [Beschreibung von Alternativprozessen, Eskalation und Neuplanung] |
| Unterbrechung von Berichtswesen oder Datenverarbeitung | [Beschreibung von Notfallabläufen, Datensicherung und |
Anlagen- und Referenzverzeichnis
Bitte listen Sie nachstehend alle Unterlagen auf, auf die innerhalb dieses Konzepts Bezug genommen wird. Nur eindeutig benannte und tatsächlich beigefügte Anlagen können in die Bewertung einbezogen werden.
| Anlagenkennzeichen | Dokumenttitel | Zweck oder Bezug im Konzept |
|---|---|---|
| [Anlagenkennzeichen] | [Dokumenttitel] | [z. B. Personalstruktur, Prozessdarstellung, Musterbericht, Qualitätssicherungsverfahren] |
| [Anlagenkennzeichen] | [Dokumenttitel] | [Zweck oder Bezug] |
| [Anlagenkennzeichen] | [Dokumenttitel] | [Zweck oder Bezug] |
| [Anlagenkennzeichen] | [Dokumenttitel] | [Zweck oder Bezug] |
Bietererklärung
Hiermit erklärt der Bieter, dass das vorliegende Konzept die für das eingereichte Angebot vorgesehene Art und Weise der Leistungserbringung zutreffend beschreibt. Der Bieter bestätigt ferner, dass die gemachten Angaben nach bestem Wissen vollständig und richtig sind und dass wesentliche Änderungen des vorgesehenen Leistungsmodells im weiteren Vergabeverfahren offengelegt werden.
Abschluss und Unterschrift
| Feld | Vom Bieter einzutragender Inhalt |
|---|---|
| Ort und Datum | [Bitte eintragen] |
| Name der zeichnungsberechtigten Person | [Bitte eintragen] |
| Funktion | [Bitte eintragen] |
| Unterschrift oder elektronische Bestätigung | [Bitte eintragen] |
Hinweis zur vergabespezifischen Finalisierung
Bei der Finalisierung dieses Formulars sind die Bezeichnungen, Platzhalter und Begriffsverwendungen unmittelbar an die konkrete Leistungsbeschreibung, die Vertragsunterlagen und die vorgesehenen qualitativen Zuschlagskriterien anzupassen. Jeder Abschnitt sollte einem klar bestimmbaren operativen Aspekt der Leistungserbringung zugeordnet sein, damit Bieter zielgerichtet antworten und die Vergabestelle die Konzepte einheitlich und transparent bewerten kann.
