gVEFK: SOP‑Muster
Facility Management: Elektrische Sicherheit » Strategie » externe Bestellung gVEFK » SOP‑Muster
TEIL A – SOP-GOVERNANCE (VERBINDLICH FÜR ALLE SOPs)
Sicherer, rechtskonformer Betrieb elektrischer Anlagen im Klinikum durch einheitliche, durchsetzbare Verfahren unter Verantwortung der gVEFK.
TEIL A – SOP-Governance im Management
- Rechtsgrundlagen (abschließend)
- SOP 01 – Arbeitsfreigabe / Arbeitsgenehmigung
- Prozess (Schritt-für-Schritt)
- Checkliste (Pflicht)
- SOP 02 – Schaltauftrag & Schalthandlungen
- SOP 03 – Freischalten & Wiedereinschalten
- SOP 04 – Arbeiten unter Spannung (AuS)
- SOP 05 – Mängelmanagement
- SOP 06 – Sperrprozess
- SOP 07 – Fremdfirmen-Einweisung
- SOP 08 – Fremdfirmen-Koordination
- SOP 13 – Dokumentation & Archivierung
- SOP 14 – Unterweisung & Schulung
- SOP 15 – Qualifikationsmanagement
- SOP 16 – Change-Management (technisch / organisatorisch)
- SOP 17 – Schnittstellenmanagement IT / MedTech / FM
- SOP 18 – Audit- & Behördenmanagement
- SOP 19 – Kennzeichnung & Beschilderung
- SOP 20 – PSA-Management
- SOP 21–30 – Betrieb, Sonderlagen & KRITIS-relevante Verfahren (gVEFK Klinikum)
- SOP 22 – Temporäre elektrische Anlagen
- SOP 23 – Mobile elektrische Betriebsmittel
- SOP 24 – Patienten-nahe elektrische Betriebsmittel
- SOP 25 – Ersatzstrom-Notfallübungen (NEA/USV)
- SOP 26 – Außerbetriebnahme elektrischer Anlagen
- SOP 27 – Wiederinbetriebnahme nach Stillstand
- SOP 28 – Störungsanalyse & Lessons Learned
- SOP 29 – Sonderfälle & Abweichungen
- SOP 30 – Temporäre Freigaben & Ausnahmegenehmigungen
- SOP 31–35 – KRITIS, IT-Bezug, Großstörungen & Wissenssicherung
- SOP 32 – Datenschutz & Informationssicherheit (elektrotechnischer Bezug)
- SOP 33 – Baustellen-IT & temporäre IT-Elektroversorgung
- SOP 34 – Großstörungen & Blackout-Management
- SOP 35 – Wissenssicherung & geordnete Übergabe (gVEFK-Wechsel)
Rechtsgrundlagen (abschließend)
ArbSchG §§ 3, 5, 10, 12, 13
BetrSichV §§ 3, 6, 10, 14
DGUV Vorschrift 1 §§ 2, 3, 13
DGUV Vorschrift 3
DIN VDE 0105-100
DIN VDE 1000-10
DIN VDE 0100-710 / -560 (medizinische Bereiche / Sicherheitsstrom)
Rollen (verbindliche Definition)
Betreiber / Unternehmer (Gesamtverantwortung)
gVEFK (fachliche Gesamt- und Organisationsverantwortung)
Stellv. gVEFK (gleichwertig)
Anlagenverantwortlicher (AV) – anlagenbezogen
Arbeitsverantwortlicher (ArbV) – arbeitsbezogen
EFK / EUP
Fremdfirmenkoordinator
IT / MedTech / FM (Schnittstellen)
SOP 08 – Fremdfirmen-Koordination
Tätigkeitsabstimmung
Keine Parallelrisiken
Laufende Aufsicht
Abschlusskontrolle
SOP 09 – Prüf- & Wartungsmanagement
Prüflisten
Fristen
Befähigte Personen
Mängelüberführung in SOP 05/06
SOP 11 – Notfall- & Störungsmanagement
K1: ≤ 1 h Reaktion, ≤ 4 h vor Ort
Ereignisbericht ≤ 24 h
Ursachenanalyse
SOP 12 – Eskalations- & Abweichungsmanagement
E0–E4
Pflichteskalation
Wiederholungen → Organisationsprüfung
Gut. Dann liefere ich jetzt SOP 13–20 vollständig, hochdetailliert und sorgfältig ausgearbeitet, in einheitlicher, prüf- und revisionsfester Struktur, sofort nutzbar als Organisations- und Vertragsanlagen für die gVEFK-Organisation im Klinikum.
Ich halte das Niveau konsequent fachlich-juristisch, ohne Redundanzen, aber mit der nötigen Tiefe für Audits, Behörden und Gerichte.
Zweck und Ziel
Sicherstellung einer vollständigen, nachvollziehbaren und revisionssicheren Dokumentation aller elektrotechnisch relevanten Prozesse, Entscheidungen und Maßnahmen.
Rechtsgrundlagen
ArbSchG §§ 5, 6, 12, 13 · BetrSichV §§ 3, 6, 14 · DGUV V1/V3 · DIN VDE 0105-100 · DIN VDE 1000-10
Geltungsbereich
Alle elektrotechnischen Anlagen, Prozesse, SOPs, Prüfungen, Freigaben, Eskalationen.
Rollen und Verantwortlichkeiten
gVEFK: Festlegung Dokumentationsstandard, Freigabe
Stellv. gVEFK: Vertretung, Kontrolle
AV/ArbV: Vollständige Erstellung
FM / MedTech / IT: Zuarbeit
Betreiber: Bereitstellung Systeme
Prozess (Schritt-für-Schritt)
Dokumentationspflicht feststellen
Standardvorlage verwenden (Pflicht)
Vollständigkeit prüfen
Freigabe (K1 durch gVEFK)
Versionierung
Ablage im zentralen System
Mindestinhalte (Checkliste)
Datum / Version
Verantwortliche Person
Anlage / Standort
Entscheidung / Maßnahme
Freigabe / Eskalation
Rollen
gVEFK: Unterweisungskonzept, Freigabe
Führungskräfte: Teilnahme sicherstellen
Teilnehmer: Mitwirkungspflicht
SOP 21 – Baustellen-Elektrosicherheit
Sicherstellung der Elektrosicherheit bei Baustellenbetrieb im laufenden Klinikbetrieb, inkl. Patienten- und KRITIS-Schutz.
Rechtsgrundlagen
ArbSchG §§ 3, 5, 10 · BetrSichV §§ 3, 6 · DGUV V1/V3 · DIN VDE 0100-704 · DIN VDE 0105-100
SOP 31 – KRITIS-Sonderlagen & außergewöhnliche Betriebssituationen
Sicherstellung eines beherrschten, priorisierten und rechtssicheren Vorgehens bei außergewöhnlichen Lagen mit KRITIS-Relevanz, die den elektrotechnischen Betrieb, die Patientenversorgung oder die Versorgungsfähigkeit gefährden.
Rechtsgrundlagen
ArbSchG §§ 3, 10, 13 · BetrSichV §§ 3, 6 · DGUV V1/V3 · DIN VDE 0105-100 · DIN VDE 0100-560 · KRITIS-Vorgaben (BSI-Schutzziele)
Geltungsbereich
Pandemien, Naturereignisse, Extremwetter
langanhaltende Energieengpässe
kombinierte technische/organisatorische Störungen
behördlich festgestellte KRITIS-Lagen
Rollen und Verantwortlichkeiten
Betreiber/Geschäftsführung: Gesamtkrisenleitung
gVEFK: Elektrotechnische Lageführung
Stellv. gVEFK: Redundanz
FM/IT/MedTech: Umsetzung Maßnahmen
Krisenstab: Koordination
Prozess (Schritt-für-Schritt)
Lagefeststellung (intern/extern)
KRITIS-Einstufung (ja/nein; K1 zwingend)
Priorisierung der elektrischen Verbraucher
Sicherstellung Sicherheitsstrom / NEA / USV
Restriktionsmaßnahmen (Lastabwurf, Abschaltungen)
Laufende Lageberichte
Rückführung in den Normalbetrieb
Entscheidungslogik
Gefahr für Leben/Versorgung → Sicherheitsbetrieb vor Komfort
Ressourcenknappheit → priorisierte Abschaltungen
Zweck
Schutz von personenbezogenen Daten, Betriebs- und Sicherheitsinformationen im Zusammenhang mit elektrotechnischen Anlagen und Systemen.
Geltungsbereich
Anlagen- und Schaltpläne
Leittechnik, USV/NEA-Monitoring
Prüf- und Störungsberichte
Fernzugriffe
Rollen
gVEFK: Festlegung Schutzbedarf
IT/ISB: Technische Umsetzung
Datenschutzbeauftragter: Kontrolle
Fremdfirmen: Zugriff nur freigegeben
Zweck
Sicherer Betrieb von temporären IT- und elektrotechnischen Einrichtungen auf Baustellen im Klinikbetrieb.
Zweck
Sicherstellung der lückenlosen Fortführung der Elektrosicherheitsorganisation bei Wechsel oder Ausfall der gVEFK.
Prozess
Übergabeplanung
Vollständige Dokumentenliste
Status- und Risikobericht
Übergabegespräch
Bestätigung Übergabe
