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Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung durch klare Verantwortlichkeiten

Gefährdungsbeurteilung

Eine Gefährdungsbeurteilung ist eine wesentliche Maßnahme zur Gewährleistung der elektrischen Sicherheit in einem Unternehmen

Durch eine sorgfältige Analyse der Gefahren und Risiken im Umgang mit elektrischen Anlagen können präventive Maßnahmen getroffen werden, um Unfälle zu vermeiden.Eine Gefährdungsbeurteilung erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern sowie Fachleuten für Elektrosicherheit.

Elektrische Sicherheit in der Praxis: Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung und Schutzmaßnahmen

Gefährdungsbeurteilung und Schutzmaßnahmen

Die erforderlichen Schutzmaßnahmen, die die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer gewährleisten, sind mithilfe einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen zu ermitteln. Die Beurteilung der elektrischen Gefährdungen beinhaltet u. a.:

  • Gefahr der Körperdurchströmung,

  • Gefahr durch Lichtbogenbildung,

  • Gefahr durch statische Auf - und Entladungen,

  • Gefahr durch Sekundärunfälle (u. a. Sturz von der Leiter),

  • besondere Gefahren beim Arbeiten in der Nähe unter Spannung stehender Teile bzw. beim Arbeiten unter Spannung,

  • besondere Gefahren bei Tätigkeiten in explosionsgefährdeten Bereichen

Organisatorische Schutzmaßnahmen

Der Arbeitgeber oder die von ihm eingesetzten Vorgesetzten oder beauftragten fachkundigen Personen haben, sofern eine Eliminierung der Gefährdung nicht möglich ist, den Gefährdungen entsprechend geeignete technische, organisatorische oder persönliche Schutzmaßnahmen auszuwählen und den Arbeitnehmern gegebenenfalls persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen. Technische Maßnahmen, darunter z. B. der Ersatz von Gefahrstoffen durch Stoffe mit geringerem gesundheitlichem Risiko oder die Verwendung von Produkten mit gefährlichen Eigenschaften in geschlossenen Systemen, sowie organisatorische Maßnahmen (z. B. die Einhaltung von Ordnung und Sauberkeit am Arbeitsplatz) haben Vorrang vor persönlichen Schutzmaßnahmen.

Persönliche Schutzmaßnahmen

Persönliche Schutzmaßnahmen sind zu ergreifen, wenn technische und organisatorische Maßnahmen keinen ausreichenden Schutz gewährleisten können. Persönliche Schutzmaßnahmen umfassen beispielweise isolierende Schutzhandschuhe, Schutzbrille und Hautpflegemittel.

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