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Vergabevermerk

Facility Management: Elektrische Sicherheit » DGUV V3/V4 » Interne Vergabe » Vergabevermerk

Vergabevermerk für DGUV V3 Ausschreibungen und Prüfleistungen

Vergabevermerk bei DGUV-V3-Ausschreibungen

Diese Bekanntmachung über die Auftragsvergabe dokumentiert den formalen Abschluss des Vergabeverfahrens für DGUV V3-Prüfleistungen im Verantwortungsbereich des Auftraggebers. Verfahrensgegenstand war die rechtskonforme, termingerechte und nachvollziehbar dokumentierte Durchführung wiederkehrender Prüfungen elektrischer Anlagen und Betriebsmittel sowie der dazugehörigen organisatorischen und dokumentarischen Leistungen. Die Veröffentlichung dient der Transparenz gegenüber Marktteilnehmern, der Information beteiligter und potenzieller Bieter sowie der Erfüllung der anwendbaren vergaberechtlichen Veröffentlichungs-, Informations- und Dokumentationspflichten. Diese Fassung ist als nichtvertrauliche Veröffentlichungsversion ausgestaltet. Angaben, deren Offenlegung Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, personenbezogene Daten oder die Integrität interner Sicherheitsstrukturen beeinträchtigen würde, werden nicht oder nur in aggregierter Form ausgewiesen.

Bekanntmachung vergebener Aufträge im Vergabeverfahren

Auftraggeber / Vergabestelle

Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für die Durchführung, Dokumentation und Veröffentlichung des Verfahrens. Die nachstehenden Angaben sind vollständig und konsistent mit den Vergabeunterlagen, der Zuschlagsentscheidung und der veröffentlichten Bekanntmachung zu pflegen.

Stammdaten des Auftraggebers

 

Auftraggeber

[Name der Organisation / öffentlichen Stelle]

Anschrift

[Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Land]

Zuständige Einheit

[Fachbereich / Einkauf / Zentrale Vergabestelle / Facility Management]

Ansprechperson

[Name, Funktion]

E-Mail

[E-Mail-Adresse]

Telefon

[Telefonnummer]

Kommunikationsweg

[Vergabeplattform / E-Mail / sonstiger zugelassener Kanal]

Vergabereferenz

[Verfahrens-ID / interne Referenz / Bekanntmachungs-ID]

    • Infografik, welche die Datenstruktur einer Vergabestelle darstellt. Zentral ist der Auftraggeber, von dem Äste zu den Stammdaten abgehen.

Gegenstand des Auftrags

Der vergebene Auftrag umfasst wiederkehrende Prüfleistungen für elektrische Anlagen und Betriebsmittel gemäß DGUV Vorschrift 3, der Betriebssicherheitsverordnung sowie den bei Leistungserbringung einschlägigen anerkannten Regeln der Technik einschließlich der in den Vergabeunterlagen benannten DIN-/VDE-Anforderungen.

Die Leistungen sind in enger Abstimmung mit dem Facility Management, den Betreiberverantwortlichen, den Nutzerbereichen und gegebenenfalls weiteren technischen Dienstleistern zu erbringen. Betriebszeiten, Zugangsanforderungen, Sicherheitszonen, kritische Infrastrukturbereiche und die Minimierung betrieblicher Beeinträchtigungen sind bei Einsatzplanung und Terminierung verbindlich zu berücksichtigen.

  • Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen und Betriebsmittel, soweit im Leistungsverzeichnis enthalten

  • Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel einschließlich eindeutiger Prüfkennzeichnung

  • Prüfung relevanter Schnittstellen zu Maschinen, Unterverteilungen, Steckdosenstromkreisen und weiteren sicherheitsrelevanten Einrichtungen, soweit beauftragt

  • Digitale Dokumentation je Anlage bzw. Asset mit Prüfstatus, Prüfdaten, Fristen, Mängelklassifikation und Handlungsempfehlungen

  • Übermittlung strukturierter Ergebnisdaten zur Integration in CAFM-, CMMS- oder vergleichbare Facility-Management-Systeme

  • Abstimmung von Prüfabläufen mit dem laufenden Betrieb sowie optional Nachprüfungen nach Mängelbeseitigung, sofern vertraglich vorgesehen

Leistungsrahmen

Auftragstitel

[DGUV V3-Prüfleistungen / genaue Projektbezeichnung]

Haupt-CPV-Code

[71631000 – Technische Kontrollleistungen, sofern zutreffend]

Weitere CPV-Codes

[optional ergänzen]

Leistungsart

Inspektions- / Prüfdienstleistungen

Ausführungsorte

[Standorte, Liegenschaften, Gebäudeteile, ggf. Lose]

Vertragslaufzeit

[Beginn – Ende / Anzahl Monate]

Verlängerungsoptionen

[Ja/Nein; Beschreibung der Option und maximale Laufzeit]

Vertragsmodell

[Einzelauftrag / Rahmenvereinbarung / Abrufmodell]

    • Prozessdiagramm zum Ablauf von Prüfleistungen elektrischer Anlagen gemäß DGUV V3, von der Koordination über die Prüfung bis zur Datenübergabe.

Beschreibung des Vergabeverfahrens

Das Verfahren wurde als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Nach Veröffentlichung der Bekanntmachung wurden die eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der bekannt gemachten Eignungsanforderungen geprüft. Geeignete Unternehmen wurden zur Abgabe von Erstangeboten aufgefordert.

Im weiteren Verfahrensverlauf wurden die eingereichten Erstangebote ausgewertet, Verhandlungsgespräche bzw. Verhandlungsrunden durchgeführt und anschließend endgültige Angebote (Best and Final Offers / BAFO) angefordert. Die Zuschlagsentscheidung beruht auf der abschließenden Wertung der zuschlagsfähigen finalen Angebote. Die gesamte Bieterkommunikation, Verhandlungsdokumentation und Entscheidungsbegründung ist in der Vergabeakte nachvollziehbar festgehalten.

Verfahrensdaten

 

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Anwendbare Rechtsgrundlage

[z. B. §§ 14 Abs. 3, 17 VgV i. V. m. GWB / sektorspezifische Vorschriften / interne Beschaffungsrichtlinie]

Teilnahmeanträge

[Anzahl eingegangener Teilnahmeanträge]

Zur Angebotsabgabe aufgeforderte Unternehmen

[Anzahl]

Eingegangene Erstangebote

[Anzahl]

Durchgeführte Verhandlungsrunden

[Anzahl]

Eingegangene finale Angebote (BAFO)

[Anzahl]

Elektronische Verfahrensplattform

[Name / URL der Plattform oder zugelassener Kommunikationsweg]

    • Ein Trichter-Flussdiagramm, das ein mehrstufiges Vergabeverfahren visualisiert, bei dem die Anzahl der Bieter über fünf Phasen bis zum Gewinner abnimmt.

Wertung und Zuschlagskriterien

Der Zuschlag wurde nach dem Grundsatz des wirtschaftlichsten Angebots erteilt. Voraussetzung für die Wertung war die vollständige Erfüllung sämtlicher Mindestanforderungen, Muss-Kriterien und formalen Vorgaben. Angebote, die zwingende Anforderungen nicht erfüllten oder in vergaberechtlich relevanter Weise unvollständig blieben, wurden nicht bezuschlagt bzw. gegebenenfalls von der weiteren Wertung ausgeschlossen.

Die Bewertung der zuschlagsfähigen Angebote erfolgte anhand der in den Vergabeunterlagen bekannt gemachten Zuschlagskriterien, Unterkriterien und Bewertungsmaßstäbe. Die nachstehende Matrix ist mit den tatsächlich verwendeten Gewichtungen zu befüllen. Die Punktelogik und gegebenenfalls die Preisformel sind in der Vergabeakte, in den Verfahrensbedingungen und im Bewertungsvermerk zu dokumentieren.

Zuschlagskriterium

Gewichtung

Beschreibung

Technisches Konzept / Methodik

[xx %]

Vorgehensweise bei DGUV V3-Prüfungen, Prüfplanung, Qualitätssicherung, Umgang mit Betriebsunterbrechungen

Qualifikation und Erfahrung

[xx %]

Einsatz von Elektrofachkräften, nachgewiesene Erfahrung, Referenzprojekte, Stellvertreterregelungen

Organisation und Leistungsfähigkeit

[xx %]

Kapazitäten, Reaktionszeiten, Termin- und Eskalationsmanagement, Einsatzsteuerung über mehrere Standorte

Dokumentation und FM-Integration

[xx %]

Digitale Protokolle, Datenstruktur, Exportformate, Kennzeichnungssystematik, CAFM-/CMMS-Anbindung

Preis / kaufmännisches Angebot

[xx %]

Gesamtpreis, Einheitspreise, Nebenkosten, Wirtschaftlichkeit über die Vertragslaufzeit

Bewertungsmethodik

[z. B. Punkteskala 0–5 oder 0–10 je Unterkriterium, Multiplikation mit Gewichtungsfaktor, Preisbewertung nach relativer oder linearer Formel].

    • Eine Matrix der Zuschlagskriterien für eine Auftragsvergabe mit fünf gewichteten Hauptkriterien, darunter technisches Konzept, Qualifikation und Preis.

Zuschlagsentscheidung

Der Zuschlag wurde an das nach Abschluss der Eignungsprüfung, der Verhandlungen und der finalen Wertung bestplatzierte Unternehmen erteilt. Das bezuschlagte Angebot erfüllte sämtliche zwingenden Anforderungen und erreichte unter Berücksichtigung von Qualität, Organisation, Dokumentation und Preis die höchste Gesamtwertung.

Soweit im Verfahren vorgesehen, wurden etwaige verfahrensbezogene Klarstellungen, redaktionelle Präzisierungen und die abschließende Leistungsabgrenzung vor Zuschlagserteilung vergaberechtskonform in die Vertragsunterlagen überführt.

Ergebnis des Vergabeverfahrens

 

Bezuschlagtes Unternehmen

[Name der Gesellschaft / des Unternehmens]

Anschrift

[Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Land]

Unternehmenskennzeichen

[optional: Handelsregisternummer / USt-IdNr. / sonstige Referenz]

Auftragswert

[Gesamtauftragswert oder geschätzter Wert; netto ohne Umsatzsteuer, sofern anwendbar]

Währung

[EUR / andere Währung]

Zuschlagsdatum

[TT.MM.JJJJ]

Vertragsbeginn

[TT.MM.JJJJ]

Vertragsende

[TT.MM.JJJJ oder Anzahl Monate]

Begründung der Zuschlagsentscheidung: Der Zuschlag erfolgte auf das Angebot der [Name des erfolgreichen Bieters], da dieses Angebot nach Maßgabe der bekannt gemachten Zuschlagskriterien das wirtschaftlichste Angebot darstellte und sämtliche Mindestanforderungen, Eignungsanforderungen sowie vertraglichen Anforderungen erfüllte.

Informationen zu nicht berücksichtigten Bietern

Die nicht berücksichtigten Bieter wurden im Rahmen der anwendbaren vergaberechtlichen Vorschriften über das Ergebnis des Vergabeverfahrens informiert. Eine Veröffentlichung einzelner Angebotsinhalte, Preisbestandteile, Detailkonzepte oder unternehmensbezogener Bewertungsdaten erfolgt aus Gründen der Vertraulichkeit nicht.

Allgemeine Gründe für die Nichtberücksichtigung können insbesondere ein geringerer Erfüllungsgrad qualitativer Zuschlagskriterien, ein weniger belastbares Personal- oder Terminmodell, geringere digitale Integrationsfähigkeit, ein weniger vorteilhaftes Preis-Leistungs-Verhältnis oder die Nichterfüllung zwingender Anforderungen sein.

Nicht berücksichtigte Angebote

 

Anzahl nicht berücksichtigter Bieter

[Anzahl]

Davon formal ausgeschlossen

[Anzahl / nicht anwendbar]

Davon in der Wertung unterlegen

[Anzahl]

Allgemeine Gründe

[z. B. geringere Punktzahl, höherer Preis, schwächeres technisches Konzept, Nichterfüllung von Muss-Kriterien]

Debriefing / weitere Auskünfte

[auf Anfrage im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und unter Wahrung der Vertraulichkeit]

Wartefrist und Rechtsbehelfe

Soweit vergaberechtlich einschlägig, wurden die betroffenen Bieter vor Zuschlagserteilung über die beabsichtigte Zuschlagsentscheidung informiert. Die Zuschlagserteilung erfolgte erst nach Ablauf der maßgeblichen Wartefrist.

Rügen gegen erkannte Vergabeverstöße sind unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber zu erheben. Weitergehende Präklusions-, Frist- und Zulässigkeitsvoraussetzungen richten sich nach dem jeweils anwendbaren Vergaberecht. Für Vergaben im Oberschwellenbereich in Deutschland ist die Informations- und Wartepflicht regelmäßig in § 134 GWB geregelt.

Rechtschutz und Fristen

 

Anwendbare Regelung

[z. B. § 134 GWB, soweit einschlägig]

Vorabinformation versandt am

[TT.MM.JJJJ]

Ende der Wartefrist

[TT.MM.JJJJ]

Wartefrist

[z. B. 10 Kalendertage bei elektronischer Übermittlung / 15 Kalendertage bei sonstiger Übermittlung, soweit § 134 GWB anwendbar]

Nachprüfungsinstanz / Review Body

[Name der Vergabekammer / des Tribunals / der zuständigen Stelle]

Anschrift

[Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Land]

Kontakt

[E-Mail, Telefon, Website]

Fristen für Rechtsbehelfe

[maßgebliche Fristen nach anwendbarem Recht eintragen]

    • Zeitleiste des Vergabeverfahrens nach § 134 GWB, die die Wartefrist nach Bieterinformation, die Rüge-Möglichkeit und den finalen Zuschlag illustriert.

Veröffentlichung und Transparenz

Diese Bekanntmachung wird in einer nichtvertraulichen Fassung über den vorgesehenen Publikationskanal veröffentlicht. Die vollständige Vergabeakte einschließlich Vergabevermerk, Bewertungsunterlagen, Verhandlungsdokumentation, Bieterkommunikation und Zuschlagsvermerk wird unter der nachstehenden Referenz archiviert.

Publikation und Nachvollziehbarkeit

 

Publikationskanal

[TED / nationale eVergabe-Plattform / institutionelle Plattform / Amtsblatt]

Datum der Veröffentlichung

[TT.MM.JJJJ]

Archivreferenz

[Aktenzeichen / Dokumenten-ID / DMS-Referenz]

Veröffentlichungsfassung

Nichtvertrauliche Version

Ansprechstelle für Verfahrensdokumentation

[Organisationseinheit / E-Mail / Telefon]

Anlagen (soweit freigegeben)

Die nachstehenden Anlagen können, soweit intern freigegeben und nicht vertraulich, Bestandteil der Veröffentlichung oder der Vergabeakte sein. Die Entscheidung über den Veröffentlichungsumfang liegt beim Auftraggeber.

Anlage

Bezeichnung

Status / Hinweis

Anlage 1

Nichtvertrauliche Wertungszusammenfassung

[öffentlich / intern]

Anlage 2

Aggregierte Bewertungsmatrix

[öffentlich / intern]

Anlage 3

Verfahrenszeitplan

[öffentlich / intern]